Vom Ich zum Wir

Für ein WIRKLICH gemeinwohlorientiertes Ebersberg

Warum DIE LINKE wählen?

  • Auch unterrepräsentierte Bevölkerungsgruppen müssen vertreten werden
  • Ausbeutung von Menschen und Natur beenden
  • Keine Ausgrenzung von Benachteiligten
  • Öffentlichkeit durch Oppositionsarbeit
  • Mehr direkte Demokratie leben​
weitere Fragen

Heimathäfen statt Ankerzentren​​

  • Asylpolitik des Kreis und der Kommunen menschenwürdig gestalten und praktizieren
  • ​Solidarität statt Hass, Geflüchtete integrieren,​ Alltagsrassismus bekämpfen​
  • Geflüchtete und sozial benachteiligte Menschen nicht gegeneinander ausspielen​
  • Wir unterstützen alle Bündnisse, die in diesem Sinne aktiv agieren, wie „Bunt statt Braun“​
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Armut bekämpfen nicht die Armen ​

  • Armutsrisiken von Alleinerziehenden, Alten, Niedriglohnarbeitern, Kranken, Migranten entgegenwirken
  • Gebührenfreie Kitas und Ganztagesschulen mit kostenlosem Mittagessen
  • Frauenhäuser und Obdachlosenunterkünfte
  • Keine Privatisierung von öffentlichen Aufgaben
  • Kommunalen Wohnungsbau ausbauen
  • Unabhängige Ombudsstelle
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Klima- und Naturnotstand! Verbrauch hinterfragen

  • Flächenversiegelung stoppen und rückbauen
  • Restriktive Baulandausweisung, höher und kleinteiliger bauen
  • Wilde Grünflächen vermehren
  • Schutz und ökologische Aufwertung des Ebersberger Forstes
  • Regionale Produkte, vom Apfel bis zur Windkraft
  • Wegwerfgesellschaft bekämpfen, z.B. Energie sparen belohnen
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Datenbahn statt Autobahn​

  • Digitale Infrastruktur in kommunale Hand, z.B. ortsweites freies WLAN, Co-Working-spaces​
  • Kommunale Beschlüsse / Daten veröffentlichen, z.B. Informationsfreiheitssatzung​
  • Interaktive Kommunikation zwischen Bürgern und Rathäusern / Landratsamt ausbauen​
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Wende im Verkehr​

  • Mobilitätsamt (statt Straßenbauamt) mit umfassendem Mobilitätskonzept​
  • Öffentlichen Personennahverkehr stärken ​
  • 360€-Ticket als Einstieg mit Anpassung des S-Tickets, kostenloser ÖPNV als Ziel
  • Ringanschluss und Verbindungen EBE Nord und Süd optimieren
  • Sichere Schulwege​ durch Tempolimits
  • Radverkehr fördern
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Bildung beginnt​ vor der Zeugung

  • Beratungsstelle für die Themen Sexualität, Familienplanung und werdende Eltern
  • ​Kostenfreie Kitas flächendeckend​
  • Bei Bedarf individuell und kostenlos fördern​
  • Ganztagesklassen mit Jugend-/Sozialpädagogen​
  • Inklusionskonzepte in beide Richtungen​
  • Beratungsstelle bei Isolation im Alter
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Wüste Kultur statt Kulturwüste

  • VHS als Raum für Bürgerideen
  • ​Autonome Jugendzentren fördern​
  • Freiraum für Kulturschaffende​
  • Honorierung für Ehrenamt von Ehrenamt ​
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Kein Wachstum um jeden Preis

  • Gleichwertige Lebensverhältnisse für alle
  • Degrowthregion (Wachstumsumdenken) statt Boomregion
  • Sehr restriktive Ausweitung von Bauland
  • Regionale Produktion und Handel
  • Daseinsvorsorge gehört in öffentliche Hände​
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„Gesundheit“ – „Danke!“​

  • Kreiskrankenhaus nicht privatisieren​
  • Alle Arbeitsplätze in kommunaler Hand​
  • Regionale Pflegekräftegewinnung​
  • Kommunale Pflegestationen insbesondere Kurzzeitpflege​
  • Ganztägige ambulante Versorgung sichern​
  • Hanfanbau und -vertrieb zu gesundheitlichen Zwecken zulassen und fördern​
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Wohnvorbild Wien​

  • Wohnraumaufteilung in Häusern ermöglichen
  • Leerstandskarte
  • Kommunales Wohneigentum ausweiten
  • Sozialwohnungen ohne Laufzeitbegrenzung
  • Landkreis-Manager für sozialen Wohnungsbau
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Gemeinwohlökonomie

  • Soziales, ökologisches, regional verwurzeltes Gewerbe fördern
  • Kein Bau von Gewerbegebieten in Regionen mit Vollbeschäftigung​
  • Solarenergie fördern, statt neuer Klimabelastung​
  • Programm 100 Betriebswohnungen​
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Unsere Eckpunkte

Soziale Gerechtigkeit beginnt vor Ort. Linke Kommunalpolitik heißt einzutreten für soziale Interessen in der Gemeinde und im Landkreis, für nachhaltige Entwicklung und demokratische Teilhabe für alle. Unser Ziel ist eine solidarische Gestaltung des Gemeinwesens. Dafür haben wir uns Eckpunkte erarbeitet, die als Rahmen dienen sollen für unser Bürgerprogramm, das wir mit dir zusammen erarbeiten.

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Bring dich ein!

Wir wollen ein Bürgerprogramm für Ebersberg. Jede und jeder kann mitentscheiden. Sag uns deine Ideen und deine Vorschläge, gemeinsam setzen wir sie um!

Kandidatinnen

Kandidatinnen vor Ort

Ist deine Gemeinde eingefärbt, dann gibt es dort bereits Menschen die sich zur Wahl stellen möchten. Der Farbverlauf ist der einer umgekehrten Ampel. Die roten Klappstühle auf den verlinkten Fotos stehen für die Mindestanzahl an Kandidatinnen.

Selber machen, besser machen.

Du möchtest die Zukunft deiner Kommune selbst in die Hand nehmen? Dann kandidiere auf unseren offenen Listen!

Ja, ich will!
Vor Ort in Ebersberg

Unsere Gruppe im Landkreis Ebersberg freut sich über Zuwachs!

lernen wir uns kennen!

1

LANDKREIS

21

GEMEINDEN

1000

IDEEN

Engagiert…

“…weil die Digitalisierung nicht den Großunternehmen überlassen werden darf!“

Tobias Boegelein
Softwareentwickler

“…weil es kein Alterslimit dafür gibt – pro demokratischen Sozialismus kontra der Macht von Banken und Konzernen – aktiv zu sein“

Michael Prötzel
IT Manager i.r.

“…weil Kommunalpolitik niedrigschwellige Teilhabe ist“

Vincent Kalnin
BETRIEBSWIRT

Du hast Fragen?

Wir sind als Ansprechpartner für dich da. Schreib uns eine kurze Mail.

Marlene Ottinger

Kreisverbandssprecherin


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Werner Koska

Mitglied des Kreisvorstands


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Corinna Wilde

Mitglied des Kreisvorstands


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Basisgruppe Zorneding

Komm zu unseren Treffen


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